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- 1 Kurzporträt von CONTIGOs Partner SAPIA Fair Trading Partner (SFTP)
- 1.1 Lieferkette
- 1.2 Produkte
- 1.3 Standort
- 1.4 Gründungsjahr 1997
- 1.5 Geschichte
- 1.6 Zusammenarbeit mit CONTIGO seit 2002
- 1.7 Unternehmensstruktur
- 1.8 Arbeitsstätten
- 1.9 Vertrieb
- 1.10 Ziele
- 1.11 Besonderheiten
- 2 Einstufung des Fairtrade Handelspartners
- 3 Fairtrade Aspekte
- 3.1 Ausschluss von Kinderarbeit
- 3.2 Ausschluss von Diskriminierung
- 3.3 Angemessene Bezahlung / Stand 2022
- 3.4 Menschenwürdige Arbeitsbedingungen
- 3.5 Transparenz
- 4 Monitoring
- 5 Länderinformation
- 6 Fotos
Keine Aktualisierung seit Mitte 2023:
– SAPIA gliedert den Exportbereich für die kolumbianischen Handwerkssortimente aus.
– Die Organisation NEST übernimmt dies ab 2023.
– CONTIGO arbeitet infolgedessen mit NEST, nicht mehr mit SAPIA.
Kurzporträt von CONTIGOs Partner SAPIA Fair Trading Partner (SFTP)
Lieferkette
Handelspartner: SAPIA , mittlerer Betrieb
Funktion: Produzent, Exporteur und Dienstleister
Struktur: eigene Produktionsstätte, Satelites, verbundene Werkstätten
Handelsweg: Direktimport CONTIGO
Produkte
- Schmuck aus der Taguanuss und anderen Samen
- Schmuck aus Flaschenkürbissen (Fussioni)
- Armbänder mit Halbedelsteinen und Metallelementen
- Präkolumbianischer vergoldeter Schmuck (Arque Arte)
- Taschen und Accessoires aus veganen Materialien (Doña Rosa)
- Hüte aus Palmfasern (Montezuma)
SAPIA koordiniert die Lieferungen von Doña Rosa, Arque Arte, Montezuma und Fussioni.
Standort
Bogotá, Kolumbien – Entfernung von Europa: 8.400km
Gründungsjahr 1997
Geschichte
- 1997: Gründung von Piel Acida durch Ana Maria Piedrahita
- 2009: Gründung von SAPIA (Zusammenschluss aus den Unternehmen Piel Acida und Salvarte)
- 2014: Umstrukturierung: SAPIA Fair Trading Partner (SFTP) ist zuständig für Handwerksgruppen, Produkte und Export; El Market ist ausschließlich im Einzelhandel tätig
- SFTP ist CONTIGOs Handelspartner
- Ana Maria, Allgemeinmedizinerin und Homöopathin, macht ihr Hobby als Kunsthandwerkerin zum Beruf
- Neben ihrer Arbeit als Ärztin experimentiert sie mit Orangenschalen und erfindet die Orangenschalenpüppchen
- Zunächst Herstellung eigener Kreationen und Trocknung im Hof ihrer Eltern, mit stetige Zunahme der Produktion kann ein erster Trockenofen gekauft werden
- 1997: Gründung Piel Acida („saure Haut/Orangenhaut“) nach erfolgreicher Messe in Bogotá; die erste Mitarbeiterin wird eingestellt
- Nachbarn und Freunde sammeln die Orangenschalen für Piel Acida, später werden größere Mengen den Saftverkäufern auf der Straße abgekauft
- 1999: Javier Cardenas wird eingestellt, Industrieingenieur, er optimiert die Betriebsabläufe, sodass das Verkaufsvolumen in kurzer Zeit verzehnfacht werden kann
- 2000: Erster Messebesuch außerhalb Kolumbiens, Präsentation der Orangenpüppchen
- 2002: CONTIGO lernt Piel Acida kennen
- 2003: Entwicklung einer neuen Produktlinie: Herstellung von Ketten und Ohrringen aus Taguanüssen
- 2009: Zusammenschluss zu „SAPIA“ (Piel Acida und Salvarte, eine inländische Ladenkette, die Handtaschen, Rucksäcke, Geldbörsen, Süßigkeiten anbietet), um neben dem ausländischen Markt auch den kolumbianischen Markt bedienen zu können
- Zusammenschluss führt zur erhöhten Personaleinstellung sowie zu einer verbesserten innerbetrieblichen Organisation und Produktivitätssteigerung
- Ana Maria (Designerin) arbeitet eng mit Greta Herbst (CONTIGOs Designerin) zusammen, um Produkte für den europäischen Markt zu entwickeln
- 2012: Übernahme der Universitätskosten für drei Studenten, die bei Sapia arbeiten und die nach ihrer Ausbildung bei Sapia fest angestellt werden
- 2013: Sapia bezieht ein neues Gebäude (3 Etagen)
- 2014: Die ursprünglichen Unternehmensteile, durch deren Fusion SAPIA entstanden ist (Piel Acida und Salvarte), operieren wieder unabhängig voneinander: SAPIA Fair Trading Partner (SFTP) ist für Produktion, Export zuständig und „El Market“ steuert die Einzelhandelsläden unter diesem Namen
- SFTP hat unabhängige Geschäftsführungen, unterschiedliche Räumlichkeiten und eigenständiges Personal
- SFTP ist Handelspartner und Lieferant von CONTIGO
- 2015-2018: Erfolgreiche Eröffnungen neuer „El Market“ Shops in mittlerweile 5 Ländern (Kolumbien, Mexiko, Puerto Rico, Panama und Spanien)
- 2020: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf SFTP:
- Entlassungen, Lohnreduzierungen im zentralen Team, viele Mitarbeiter haben Zweitjobs. um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können
- Einbruch des lokalen Markts, erhebliche Umsatzrückgänge bei den eigenen El Market Geschäften (Onlineshop wurde eingerichtet, um Verluste aufzufangen)
- Regierungshilfen gelten nur für die „Sattelites“
- 2022: Infolge der Corona-Pandemie gerät SAPIA unter finanziellen Druck, sodass das Unternehmen an neue Investoren verkauft wird. Strategie: Fokussierung auf Expansion der Einzelhandelsgeschäfte, Ausgliederung des Exportbereichs sowie der Zusammenarbeit mit den kleinen produzierenden Werkstätten
- 2023: SAPIA´s ehemalige Exportleiterin Andrea Alvarez macht sich zusammen mit ihrem Ehemann selbstständig und gründet die Vermarktungsorganisation NEST, um den etablierten kleinen Herstellerbetrieben weiterhin Aufträge
- 2023: CONTIGO arbeitet seitdem mit NEST (Andrea Alvarez) zusammen, nicht mehr mit SAPIA
Zusammenarbeit mit CONTIGO seit 2002
Unternehmensstruktur
Anzahl der Mitarbeiter (Stand 2022):
Die Menschen in und um SAPIA Fair Trading Partner (SFTP):
- Direkte Mitarbeiter: 67 Frauen, 22 Männer
- „Satellites“: saisonale Kräfte , die von zuhause aus arbeiten und per Stücklohn bezahlt werden: 6 Frauen
- Mitarbeiter in den Partnerwerkstätten, die Produkte in Eigenregie fertigen: 41 (24 Frauen, 17 Männer), u.a.
- Bei Doña Rosa: 7 Mitarbeiter (Rückgang aufgrund der Corona Pandemie, die anderen Mitarbeiter können je nach Auftragslage 2021 wieder aufgenommen werden), sowie drei Werkstätten
- Bei Montezuma: 5 Mitarbeiter + Kooperation mit externen Werkstätten (30 Flechtern, je nach Auftragslage)
- Bei Arque Arte: 3 Mitarbeiter + 2 Heimarbeiterinnen
- Bei Fussioni: 8 Mitarbeiter
- Organisation:
- Geschäftsführer SFTP: Javier Cardenas Muller
- Exportleitung/Qualitätsmanagement: Andrea Alvarez
Arbeitsstätten
A) Zentrale von SFTP: drei-geschossiges Gebäude:
- Erdgeschoss: Lager , Pack- und Versandabteilung
- 1. Etage: Produktion von Erstmuster, Herstellung von Dekorationen aus Orangenschale, Trocknungsöfen für Tagua- und Orangenschalenprodukte, Qualitätskontrolle, Gemeinschaftsbüro Buchhaltung, Vertrieb, Export, 3 Besprechungs- und Fortbildungsräume
- 2. Etage: Büros für „El Market“, zwei Seminarräume , Gemeinschaftsküche mit Mikrowellenofen
B) „Satellites“ – Heimarbeiterinnen
- 6 Frauen
- Tätigkeiten: Zusammenstellen (Auffädeln) von Schmuckstücken
- Alle 15 Tage bekommen sie ihr Geld ausgezahlt
C) Externe Partnerwerkstätten:
Doña Rosa – siehe hier
Montezuma – siehe hier
Arque Arte – Unternehmensportrait:
- Produktionsort: Bogotá, nordöstlicher Stadtbezirk Usaquen
- Geschäftsführer: Oscar Jaime Santa
- Anzahl der Mitarbeiter: 3 Festangestellte und 2 Heimarbeiterinnen
- Struktur / Organisation:
- Herstellung der An- und Ohrhänger in der zentralen Werkstatt
- Zusammenstellen der Ketten erfolgt von den „Satellites“ in Heimarbeit
- Materialien:
- Gold stammt von „fair mined“ zertifizierten Minen (Kundeninformation als PDF)
- Hintergrund: Oscar Jaime Santa hat ca. 2008 die Werkstatt von seiner Tante übernommen und stellt bis heute den präkolumbianischen Goldschmuck unverändert her
- Vertrieb: überwiegend an Souvenirshops, sowie an das Museum für präkolumbianischen Goldschmuck in Bogotá, nur kleiner Teil wird exportiert (Australien, Mexiko, Philippinen, Deutschland)
- Bezahlung:
- Heimarbeiterinnen erhalten Stücklohn
- Festangestellte Mitarbeiter/innen erhalten 15% mehr als der kolumbianische Mindestlohn (COP 877.803/Monat)
- Festangestellte Mitarbeiter/innen erhalten die gesetzlich vorgeschriebenen Vergütungen:
- Zahlung des 13. Monatsgehalts („cesantía“): dieser wird Anfang des Jahres direkt in einen staatlichen Pensionsfond eingezahlt, der/die Mitarbeiter/in erhält die Zinsen (12%) ausgezahlt
- Zahlung des 14. Gehalts / Urlaubsbonus („prima de servicios“)
- Anfahrt zur Arbeitsstätte wird zusätzlich zum Lohn bezahlt (COP 102.854 / Monat)
- Überstunden werden nach gesetzlichen Vorschriften vergütet
- Festangestellte Mitarbeiter/innen erhalten folgende Sozialleistungen:
- Krankenversicherung: Arbeitgeber zahlt 8,5%, Arbeitnehmer zahlt 4% vom monatlichen Bruttolohn ein
- Rentenversicherung: Arbeitgeber zahlt 12%, Arbeitnehmer zahlt 4% vom monatlichen Bruttolohn ein
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bei Unfällen und während des Mutterschutzes entsprechend der gesetzlichen Regelungen
- Bezahlter Urlaub (20 gesetzliche und religiöse Feiertage, plus 15 Tage Erholungsurlaub)
- Für alle Mitarbeiter/innen zahlt Arque Arte in die Unfallversicherung ein
- Arque Arte zahlt auf den Gesamtbetrag seiner Gehaltskosten die verpflichtenden Sozialabgaben an folgende Einrichtungen: den nationalen Berufsbildungsdienst SENA (Servicio Nacional de Aprendizaje), das staatliche Familienhilfswerk ICBF (Instituto Colombiano de Bienestar Familiar), sowie die diversen Familienerholungswerke (Cajas de Compensación Familiar)
Vertrieb
- 10,5% Export durch SFTP (USA, Italien, Deutschland, Niederlande, Puerto Rico, Kanada, Australien, Panama)
- 89,5 % Einzelhandelsumsatz durch El Market
Ziele
- Weiterentwicklung des Kunsthandwerks in Kolumbien
- Finanzielle Unterstützung der Mitarbeiter während der Ausbildung an der Universität
- Beschäftigung einer größeren Anzahl von heimischen Designern, um das Traditionelle in den Produkten zu bewahren
- Erschließung neuer Lieferanten (Gerbereien, Tagua- und Lederwerkstätten)
- Erschließung neuer natürlicher und umweltfreundlicher Materialien, verbunden mit wettbewerbsfähigen Designs und Qualitäten
- Erschließung neuer Kundenkreise, die das Konzept des Fairen Handels verstehen, fördern und anwenden
- Gewinnung neuer Kunden im Schmuckbereich (hier konnte Sapia durch ihre Einzelhandelsläden viele Erfahrungen sammeln)
Besonderheiten
- 2012/2013: Einführung eines neuen Notfall-Programms: Finanzierung der Medikamente für die Angestellten, Finanzierung der Operationskosten für die Angehörigen, Finanzierung von Haushaltshilfen in Notfällen
- 2015: Die Personalabteilung wird ausgebaut, um den Bedürfnissen und Wohlbefinden der Mitarbeiter besser Rechnung zu tragen
- 2018: Die Personalabteilung hat weitere Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Erholungsangeboten ergriffen, z.B. Angebot von Massagen, Ernährungsguides, zahnärztliche Vorsorge
- 2020: Sapia baut einen Onlineshop mit Liefer-App für die eigenen El Market-Geschäfte auf
- 2020: Ausbau der IT, um in der Corona-Situation auch aus der Ferne (z.B. von zu Hause) aus agieren zu können
Darum arbeitet CONTIGO mit SFTP: Atemberaubende Entwicklung einer langjährigen Partnerschaft. Deckungsgleiches Verständnis vom Fairen Handel. Sehr enge persönliche Beziehungen.
Einstufung des Fairtrade Handelspartners
FTA = Fairtrade Approved (Anerkannter Fairtrade Handelspartner)
Fairtrade Aspekte
SFTP verpflichtet sich, folgende Fairtrade Richtlinien einzuhalten:
Ausschluss von Kinderarbeit
Ausschluss von Diskriminierung
Keine Diskriminierung gegenüber Frauen, Menschen mit Behinderungen, Religionszugehörigkeiten, ethnischen Minderheiten, bestimmten sexuellen Orientierungen, politischen Zugehörigkeiten, HIV-Erkrankten
Bei SFTP arbeiten Menschen vieler unterschiedlicher Volksgruppen zusammen
Angemessene Bezahlung / Stand 2022
- Mindestlohn bei SFTP: COP 1.270.937/Monat
- Feste Gehälter in allen Abteilungen
- Auszahlung am letzten Freitag des Monats per elektronischer Überweisung
- Bonuszahlungen (oder Sachleistungen) für besonders engagierte Mitarbeiter/innen
- SFTP leistet für seine festangestellten Mitarbeiter/innen die gesetzlich vorgeschriebenen Vergütungen:
- Zahlung des 13. Monatsgehalts („cesantía“): dieser wird Anfang des Jahres direkt in einen staatlichen Pensionsfond eingezahlt, der/die Mitarbeiter/in erhält die Zinsen (12%) ausgezahlt
- Zahlung des 14. Gehalts / Urlaubsbonus („prima de servicios“)
- Anfahrt zur Arbeitsstätte wird bezahlt (COP 102.854 / Monat)
- Überstunden werden nach gesetzlichen Vorschriften vergütet
- Arbeitskleidung wird zweimal jährlich bezahlt
Menschenwürdige Arbeitsbedingungen
Arbeitszeit:
- Reguläre Arbeitswoche: 40 Stunden
- Kann in Übereinstimmung mit dem kolumbianischen Arbeitsrecht auf 48 erhöht werden, wenn erforderlich
- Arbeitszeiten ab 48 Stunden gelten als Überstunden, für die ein Zuschlag gezahlt wird
- 5 Tage/Woche
Soziale Leistungen:
Für alle festangestellten Mitarbeiter/innen zahlt SFTP in folgende gesetzliche Versicherungen ein:
- Krankenversicherung: Arbeitgeber zahlt 8,5%, Arbeitnehmer zahlt 4% vom monatlichen Bruttolohn ein
- Rentenversicherung: Arbeitgeber zahlt 12%, Arbeitnehmer zahlt 4% vom monatlichen Bruttolohn ein
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bei Unfällen und während des Mutterschutzes entsprechend der gesetzlichen Regelungen
- Bezahlter Urlaub (20 gesetzliche und religiöse Feiertage, plus 15 Tage Erholungsurlaub)
- Für alle Mitarbeiter/innen zahlt SFTP in die Unfallversicherung ein
- SFTP zahlt auf den Gesamtbetrag seiner Gehaltskosten die verpflichtenden Sozialabgaben an folgende Einrichtungen: den nationalen Berufsbildungsdienst SENA (Servicio Nacional de Aprendizaje), das staatliche Familienhilfswerk ICBF (Instituto Colombiano de Bienestar Familiar), sowie die diversen Familienerholungswerke (Cajas de Compensación Familiar)
- Freiwillige Übernahme von Extrakosten für Krankenhausbesuche
- Gemeinsame Feiern für ein familiäres und freundschaftliches Arbeitsklima:
- Jeden Monat werden die Geburtstage der Mitarbeiter gefeiert, die Geburtstagskinder erhalten zudem einen Gutschein im Wert von COP 50.000, den sie für einen Supermarkteinkauf nutzen können
- Große Betriebsfeier am Jahresende mit gutem Essen und Abendprogramm
- Die Personalabteilung organisiert jeden letzten Freitag im Monat ein Betriebsfrühstück
- In der Weihnachtszeit gibt es wöchentlich ein Betriebsfrühstück
- Zu Halloween veranstaltet SFTP ein Kostümfest
Bildungsangebote:
- Mitarbeiter können bei Interesse an der Universität studieren, Kosten werden übernommen und eingeschränkte Arbeitszeiten sind ohne Probleme möglich
- SFTP ist Ausbildungsbetrieb:
- Unternehmen ab einer bestimmten Größe sind verpflichtet, Auszubildende anzustellen
- Auszubildende besuchen die Schule für ein oder zwei Jahre, abhängig von der Fachrichtung
- Bei SFTP selbst erhalten die Auszubildenden eine sechsmonatige praktische Ausbildung (bezahlt)
Transparenz
- Arbeitsverträge sind vorhanden
- Ordnungsgemäße Lohnbuchhaltung ist vorhanden
- SAR (= Self Assessment Report) liegt vor
Monitoring
- Durch persönliche Besuche bei „Piel Acida“ und „SAPIA“ in Bogotá (2006, 2011, 2013, 2015, 2017)
- Überprüfungsgespräche während mehrerer Besuche in Deutschland
Länderinformation
Informationen über Kolumbien
Fotos
Besuch bei Sapia (Zentrale)
Besuch der Werkstatt Angel Azul:
Sapia auf Vortragsreise in Deutschland
Erster Besuch bei Sapia (Dezember 2006)